Monday, 29 September 2014

Kopenhagen, zum Ersten

 Ich war dort, in Kopenhagen, in  Humlebaek, im Louisiana Museaum. Erstaunlich, was man in drei Tagen alles an Irrungen, Wanderungen, Glück, Sonne, Wolken, Unfälle und Essen reinstopfen kann.
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I got there, to Copenhagen, to Humlebaek, into the Louisiana Museum. Amazing how much hassle and happiness, walking and eating, sunshine, clouds, travelling and accidents you can have in three days.
Ich war da: bei den japanischen Meerjungfrauen
I saw the Japanese Mermaids
 Da: wo die starken Frauen die Wurstwagons ziehen...
Where strong women pull their own hot-dog stalls
Da: und wo alle, aber auch alle Radlfahren
Where everyone, but really everyone, cycles
Da: im Paradies Louisiana
In the paradise called Louisiana

Und da: Am MEEEEER....endlich
And by the sea...at last

Tuesday, 23 September 2014

Sonntagskuchen

Noch ein schneller Kuchen-Nachtrag: neben Apfelstrudel machte ich am Sonntag auch einen Zitronen-Polentakuchen, den wir im Anschluss an den Besuch in Taglaching verzehrten. In London habe ich diesen Kuchen oft gegessen, allerdings nie gebacken, denn zur Küchenfee wurde ich erst mit meiner Rückkehr nach Deutschland.
Den Backofen auf 160C erhitzen. Eine lange Brotform oder eine runde Kuchenform mit Backpapier auslegen. 
250g Butter und 250g Zucker schaumig rühren. Vier Eier verschlagen und langsam zu der Butter-Zuckermischung geben.  Dann 140g Polenta, (P.S. unbedingt Schnellkochpolenta nehmen!) 200g Mehl und 2 tl Backpulver einrieseln lassen. Den Saft und die abgeriebene Schale von zwei Zitronen daruntermischen.
Den Teig in die Form gießen, glattstreichen und ca. eine Stunde backen, oder bis der Zahnstochertest befriedigend ausfällt.
Den Kuchen abkühlen lassen. Ich habe mit dem Zahnstocher ein paar Löcher reingestochen und da Grand Marnier reingeträufelt. Zum Schluss habe ich den Kuchen mit einem Zitronen-Puderzuckerguss überzogen.
 
Here is another quick cake, for apart from the apple strudel, I also made my first lemon polenta cake this weekend. This is a fine cake I often ate in London, but it is almost unknown here. We devoured the lot after our visit to an event in our local pub.
Heat oven to 160C/140C fan/gas 3. Line the base and sides of a round 23cm cake tin with
baking parchment. 
Cream 250g unsalted butter and 250g golden caster sugar together until light and fluffy. Beat four eggs and add them slowly to the mix
Now add add 140g polenta (please use instant polenta), 200g plain flour with 2 tsp baking powder and the zest and juice of two lemons.
Spoon the dough into the tin, spread evenly, then cook for about an hour or until a skewer
inserted into the centre of the cake comes out clean. 
Remove from the oven and let it cool before spreading the lemon icing over it.
For the icing, mix a small bowl of icing sugar with enough lemon juice to make it spreadable.
Then, feed it to your friends and family, hear them praise it, watch them enjoy it and follow it with a walk into the sunset.

Sunday, 21 September 2014

Spätsommertage

 
Belohnung nach dem Steinsee: Frühstück im Bioparadies Herrmannsdorf
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After the morning swim, breakfast in our local organic paradise
Fürs Wochenende machte ich meinen sehr gelungenen Apfelstrudel, nach der Art meiner Oma
Ich mache ihn mit dem Quarkblätterteig, den ich in diesem Blog schon zig-fach verwendet habe und ohne den ich mir das Leben nicht mehr vorstellen kann. 
Die Äpfel werden fein geschnitten und mit einem Becher bestem Sauerrahm und geriebenen Haselnüssen vermischt. 
Den Teig in fünf lange Stücke schneiden, jedes wird so dünn wie möglich ausgerollt und mit der Apfelmischung gefüllt. Eine Bratreine oder sonstige Form gut mit Butter ausstreichen und die gefüllten, zusammengepappten Teigrollen hineinlegen. Nochmal mit flüssiger Butter bestreichen und mit Vollmilch bedecken. 
Bei 180° O/Uhitze backen, bis der Strudel braun und knusprig ist.
Ein Diätessen ist das nicht, aber vegetarisch!
Und wenn Teig übrig ist, kann man schnelle Marmeladenhörnchen damit backen. Wie man sieht - sehr schnell.
Unlike my Grandmother, I make the strudel with my favourite dough, the quark puff pastry. If you use chilled filo pastry, make sure you brush each sheet with melted butter for full yumminess. I slice the peeled apples very finely and mix them in a bowl with grated Hazelnuts and a carton of best sour cream. Cut the dough into four or five long slices and roll it out as thinly as you can. Fill each slice with the apple mixture and seal it. Put all the rolls in a generously buttered baking dish and brush them with butter. Pour enough full cream milk over it to cover the rolls and bake it at 180° until it's crisp and brown. Strictly speaking, not the most slimming dish. It is vegetarian, though!
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You can use any left-over dough to make quick jam pastries - these ones were dead quick.

Friday, 19 September 2014

Rot, gelb, grün und fast vegetarisch

 Mit ihren Kochbüchern hat Katharina Seiser zwar die vegetarische Küche um einiges bereichert, aber bis das alles in den Restaurants ankommt, koche ich doch lieber mein Gemüse daheim. Gemüse macht mehr Arbeit als einfach ein paar Würstel in die Pfanne zu hauen, klar, und deshalb wird das vegetarische (und vegane) Essen im Restaurant oft teuer.
Nicht so aber zu Hause!
Letzte Woche kaufte ich spontan einen Bund verschiedenfarbiger rote und gelbe Bete. Ich liebe die Rübe in allen Varianten, schon zum Anschauen - so...rustikal!  Gestern kam mir dann eine Idee, was ich mit ihnen machen könnte: nach dem Vorbild Sellerieschnitzel eine Art Tempura-Fritters!
Die Bete schälen und bissfest vorkochen, in Scheiben schneiden. Die Farben sind dabei leider etwas verloren gegangen, aber sie sind immer noch attraktiv spiralig.
Aus einem Ei, etwas Bete-Kochwasser und Reismehl (normales Mehl oder Semmelbrösel geht auch) eine Pampe rühren und die Schnitze darin wenden, in Pflanzenöl knusprig braten. Dazu machte ich Reis und eine Bechamel-artige Sauce:
 30g Butter in einem Topf schmelzen, ca. 30g Mehl reinrühren und mit einem Schuss Wein oder Noilly Prat ablöschen, mit dem Rübenkochwasser aufgiessen (rühren) bis die Soße eindickt. Ich habe sie mit Baharat (oder frisch geriebner Muskatnuss) und Ziegenfrischkäse verfeinert.
 Was soll ich sagen - köstlich! Obendrauf (können Vegetarier natürlich weglassen) setzte ich ein paar Flusskrebse, die es derzeit in unserem Dorfladen (A***i) wieder gibt und die ich schon in London immer liebte.

I am on a roll again with cooking, trying out wild experiments with vegetables. Last week, on a whim because they looked pretty, I bought a bunch of red and yellow beets. Yesterday I had a brainwave - make beetroot fritters, along the lines of the better known celeriac schnitzels . Such a shame that in restaurants, imaginative vegetarian dishes are still pretty underexposed (in Germany, anyway), and can be expensive - I suppose prepping veg makes more work than chucking a steak in the pan.
So, I just carry on cooking my veg at home, easy, cheap and fun.
I boiled the peeled beets until they are "al dente" and cut them into slices. Sadly, they all turned out vaguely yellow, the red-and-white beets had lost all colour but showed their attractive spiral pattern.
With a beaten egg, some of the beet cooking water and rice flour (ordinary flour is fine) I made a tempura-like batter, in which I dipped the sliced beets and fried them in vegetable oil.
Served with rice and a beet bechamel:  melt 30g butter in a saucepan, add 30g flour and deglaze with a shot of white wine or Noilly Prat. I used the beet cooking water to add to the sauce until it becomes liquid and not too thick, and seasoned it with baharat (or freshly grated nugmeg) and goat cream cheese. What can I say but - delicious.
For non-Vegetarians: I toppe it with crayfish, which our local food shop (a well-known discounter with deli aspirations) stocks every so often and I looooove (remembering Pret sandwiches...)
Der Mitesser und ich überlegten uns: wenn diese Bete-Schnitzel im Restaurant serviert würden, müsste man sie natürlich als Türmchen aufbauen.
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My fellow eater and I debated how you could sex up these fritters for serving in a restaurant: pile them up, of course.

Wednesday, 17 September 2014

Neuer Tag, neuer Kuchen - another day, another cake

Der See, er ist wieder schee...Ich bin ziemlich einfach gestrickt, habe ich gemerkt. Sonnenschein, Terrasse, Steinsee, und mir geht es sofort gut.
Und dazu - langsam wird's peinlich - gibt's schon wieder Kuchen. Aber mei, die letzten Äpfel fallen mit Hochgeschwindigkeit vom Baum, die Klaräpfel halten nicht lang, und "es gibt nix besser's ois wos guads". Nämlich einen Apfelkuchen. Diese Galette habe ich bei Kathrin auf kochshooting. blogspot.de gesehen und die hat mir sofort eingeleuchtet.

Das Rezept habe ich mit Dank 1:1 übernommen.
Für den Teig 250 g Mehl mit 2-3 EL Zucker,1 Prise Salz,150 g kalter, in Stücke geschnittener Butter und etwas  Bio-Zitronenabrieb verkneten, mit ein paar EL Eiswasser binden und eine Kugel formen. Eine halbe Stunde in den Kühlschrank damit.

Ca.8 säuerliche Äpfel schälen und in schöne Scheiben schneiden.
Schalen, Kerngehäuse etc. in einem Töpfchen mit 125 ml Apfelsaft, 80 g Zucker, 100 g Butter und etwas Zimt und braunem Zucker aufkochen und simmern lassen, bis ein dickflüssiger Sirup entsteht. 
Den Teig ausrollen und rein in die Form, mit den Äpfeln belegen und backen, bis die Äpfel durch und der Teig goldbraun sind. Zum Schluss mit dem Sirup bestreichen, essen.
It is getting just a little embarrassing - another cake...But hey, the apples are falling down at lightning speed, they don't keep well, and cake is the most obvious answer. I saw a tasty galette on an Austrian foodblog recently and felt instantly motivated to try out this elegant apple galette. 
The base is a simple shortcrust:
Knead 250 g flour with 3 tbsp sugar, a pinch of salt, 150 g cubed cold butter and zest from an organic lemon. Smooth the dough with some spoonfuls of ice cold water into a ball and refrigerate fo half an hour or so.Ca.8 säuerliche Äpfel schälen und in schöne Scheiben schneiden.
Peel about eight apples, save cores and peels and simmer them with 125 ml apple juice, 80 g sugar, 100 g butter and some cinnamon until you get a thickish syrup. 
Roll out your dough and line the prepared tin, lay out your nicely cut apples and bake at 180°C until the apples are soft and the base golden brown. When it's done, drizzle the syrup over the cake. 
I noticed that I don't need much to be happy - sunshine, my lovely terrace, my lake and - my cake.

Tuesday, 16 September 2014

Sonne im Gemüt - Sonne auf dem Teller

 Ich fliege ja erst nächste Woche...inzwischen wird noch gekocht, gegessen, gearbeitet und geschwommen. Die Sonne war nämlich auch mal wieder da.
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I'm not going for another week, until then I will be cooking, eating, working and swimming. Because the sun has made a reappearance.
Gestern gab es ein Risotto mit Gerstengraupen. Als Kind musste ich nie Graupen essen, und finde den Namen bis heute gruslich, er klingt einfach wie Raupen.
Deshalb gefällt mir der italienische Name besser: Orzo, und das Risotto ist dann ein Orzotto.
In italienischen Bars gab es auch ein mysteriöses weißes Getränk namens Orzata, aber das ist glaube ich aus Mandeln.
Graupen müssen ein bisschen länger köcheln als der normale Arborioreis. Ansonsten geht es wie beim Risotto: Ich würfle eine Zwiebel, schwitze sie in Olivenöl an, gebe die Gruselkörner dazu und rühre, bis sie ganz mit Öl bedeckt sind. Wie es weiter geht, steht hier, mir ist gerade eingefallen dass ich Orzotto erst im April gepostet habe.
Diesmal aber mit grünen Bohnen, frittierten Salbeiblättern und Burrata (Luxusmozzarella).
Dann kann ich ja jetzt wieder zum Schwimmen gehen, wenn der Nebel sich verzogen hat.
I would like to post a risotto made with pearl barley today - but I just realized I posted this dish only five months ago. Blast. Barley always sounds a bit funny. Anyone remember barley wine? And my friend J. always loved her barleycup, while I am addicted to coffee. It just couldn't last.
Anyone, this barleyotto (I think I'll stick with Orzotto, it conjures up Ottolenghi rather than barley wine) is madewith runner beans, fried sage leaves and burrata (a posh kind of mozzarella). You can find the rest of the recipe here
I'll be off to my lake for a swim then, when the fog has lifted.

Sunday, 14 September 2014

Reisefieber

LeserInnen, ich hab's getan. Flug, Lufthansa, erschwinglich, nach Kopenhagen. Hotel gebucht.
Ich bedanke mich innigst über die dynamische Anteilnahme an meiner Schnapsidee - eine Art mentales Crowdfunding.
Dann sehen wir schon, wieviel Schnaps ich dafür brauche. Ich werde berichten.
Inzwischen gibt's noch schnell was Neues: eine Feigenclafoutis, gesehen bei...ja, wenn ich's noch wüsste, auf welchem Blog... oh hätte ich mir doch den link gemerkt...
Mein Vorbild sah etwas eleganter aus als die meine, die ist aber auch nicht schlecht geworden.


Wir brauchen 50 g Johannis- oder hier, Blaubeeren, und 3 Feigen, gewürfelt. Einige Feigenscheiben zur Dekoration aufheben. (Ich habe das Rezept für uns verdoppelt).
    1 Ei, 20 g Zucker und 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker mit einer Prise Salz und 50 ml Milch verschlagen. Abwechselnd 35 g Mehl, 1 EL gemahlene Mandeln und 1 TL Crème fraîche druntermischen. Den Backofen auf 180C vorheizen. Feuerfeste Form einfetten und mehlen. Blaubeeren und Feigenwürfel in der Form verteilen und den Teig darüber gießen. Die Feigenscheiben in den Teig stecken.
    Das Clafoutis in der Ofenmitte goldbraun backen, ca. eine halbe Stunde. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt und mit Schlagrahm und einer Tasse Tee essen.

 Reader, I did it. I booked a flight to Copenhagen, I booked a hotel, I am definitely going.
Thank you for all your creative kicks up the backside!

Meanwhile, I have a quick new Sunday afternoon treat here: a fig clafoutis, spotted in one of the many food blogs I haunt, sadly forgot to keep the link.
The recipe I followed looked a bit more elegant, but I am very fond of my own effort here.

You need:

50 g berries and 3 figs, most of them diced, save some for cutting decorative slices.
  Beat an egg, 20 g sugar and Bourbon vanilla sugar with a pinch of salt and 50 ml milk. 
Add 35 g flour, a big spoonful of ground almonds and one spoonful of crème fraîche. (I doubled the recipe).
    Heat the oven to 180C. Grease and flour an ovenproof baking dish, line it with the berries of your choice and the diced figs. Then pour the batter over the lot and stick the sliced figs on top.
     Bake the clafoutis in centre of the oven for about half an hour, or until it rises and turns a golden brown.  Take it out of the oven, leave to cool slightly, powder with icing sugar and have it with a nice cup of tea.

Wednesday, 10 September 2014

Schnapsidee

 
Das Dörfli bei Sonnenuntergang
Seit ich gestern bei Kulturzeit (23. Minute) den Beitrag über die Installation von Olafur Eliasson in dem dänischen Louisiana-Museum gesehen habe, bin ich besessen von der Idee, nach Kopenhagen zu fliegen und mir das anzuschauen, mehr sogar, als nach Italien zu fahren. Ich liebe alles, was Eliasson bisher ausgestellt hat, und das Museum muss ganz was Besonderes sein. Kennt es jemand, oder war schon mal dort? Ich habe sofort Flüge gewälzt und Hotels in Humlebæk - wo das Museum ist - ausgecheckt. Menschen die mich kennen, wissen, dass Reisen für mich keine Selbverständlichkeit ist, im Gegensatz zu manchen Freundinnen, die bedenkenlos nach Indien und Uganda reisen...und mal ganz zu schweigen von meiner Schwester, der von der Gangesquelle bis zum African Cup Fussballspiel in Lagos kein Weg zu beschwerlich ist. 
Für mich ist die Vorstellung, selber mit dem Auto nach Triest zu fahren, ein unerhörtes Abenteuer (Tunnels? Berge? Abgründe gar?). Die liebe K. am Traunsee weiß, wieviel Ermutigung ich brauchte, um allein durchs Höllengebirge zu fahren (huhu, grusel). War natürlich völlig harmlos. Jetzt also Kopenhagen! Ich kann kein Dänisch, hab keine Ahnung von nix. Irgendwelche ermutigende Vorschläge?
Der Sunset Strip

Sunday, 7 September 2014

Süßes Erfolgserlebnis

Zwei Tage Sonnenschein, Schwimmen und Terrasse, und weg ist er, der Blues. Dazu gibt's einen Kuchen der die Definition von Dekadenz ist: Key Lime Pie. In diesem Fall ist es eine schnöde Lime Pie ohne Key, weil es in Grafing natürlich keine Key limes gibt - die gibt's wohl nur in Florida.
Und - äh - sie gelingt immer.
After a couple of sunny days, swimming and terrace life, there is no trace of that early autumn blues. Add to all this my first attempt at making a Key lime pie and you have the definition of decadence. And - it's foolproof!
Note: Strictly speaking, it's a plain Lime Pie, because naturally, Key limes are not available in my neck of the woods.
  Für den Boden lässt man100 g Butter weich werden und mischt sie mit150g zerbröselten Leibnizkeksen, 75 g Zucker und einer Prise Salz. Die Kekse entweder mit den anderen Zutaten in die Küchenmaschine geben, oder sie in einem Plastikbeutel mit dem Nudelholz zertrümmern - gute Aggressionsabbauübung, machen auch Kinder sehr gern.
      Für die Füllung schlägt man 800g gesüßte Kondensmilch mit 130 g saurer Sahne und 200 ml frisch ausgepresstem Limettensaft auf, dazu ein paar Löffel geraspelte Zesten - natürlich von Biolimetten.
  Die Kruste bei 175°C ungefähr 10 Minuten knusprig backen und aus dem Ofen nehmen zum Abkühlen.
Die Füllung auf den Boden streichen und nochmal etwa 8-10 Minuten backen, sie soll nicht braun werden!
Die Pie muss vollkommen abkühlen damit sie fest wird.
For the decorativ finish, whip 200 ml whipping cream and pipe it around your pie. Stick slices of lime around the top.
     Here is a cake I made for the first time ever, and this one turned out a total success.
 For the crust, melt 100 g unsalted butter and mix it with 150g crushed digestive biscuits, 75 g sugar and a pinch of salt. Crush the biscuits in a plastic bag or in your mortar, or chuck it all in your food processor.
      For the filling, beat together  800g sweetened condensed milk, 130 g sour cream, 200 ml freshly squeezed lime juice and 2 tbsp lime zests.
   Prebake the crust at 175°C for about 10 minutes until crisped. Remove it from oven and let it cool.
Pour the filling into your pie crust and bake it all for about 10 minutes - don't let it brown!  
The pie has to chill completely to set.    
For the decorativ finish, whip 200 ml whipping cream and pipe it around your pie. Stick slices of lime around the top.