Monday, 1 September 2014

Ach, Rogalach! oder doch: Rugelach?

Wieder einmal habe ich auf einem Blog etwas entdeckt, das mich zum sofortigen Nachbacken anspornte: die Rugalach von der Inselbewohnerin. Ich kannte diese köstlichen Hörnchen unter dem yiddish klingenden Namen "Rogalach" aus dem Café Mozart in London, wo eine Österreicherin die Rezepte ihrer Mutter für ein dankbares Nordlondoner Cafépublikum rekreierte: Linzer Augen, Sachertorte, Rogalach, und es gab sogar Bratwurst mit Sauerkraut! Café Mozart war eine Oase im pre-cappuccino-London und ein geliebter Erholungsplatz nach Spaziergängen in der Hampstead Heath.
Wie so viele gute Dinge, gibt es das Café Mozart in dieser Form nicht mehr, es gehört jetzt zum danebenliegenden Café Kalendar, eins dieser normal-trendigen neuen Frischsaft- und Milchkaffee-Tankstationen - ok, könnte schlimmer sein.
Und,  ja, die Rogalach: einfacher geht Backen wohl kaum.
Man mache einen Allzweck-Quarkteig aus gleichen Teilen Butter, Quark und Mehl (ich würde mal mit 100g anfangen). Man kühle ihn eine Stunde, dann wird er ausgerollt und in Dreiecke geschnitten (kann man wunderbar hier sehen). Belegt habe ich die Dreiecke mit meiner gerade eben gekochten Zwetschgenmarmelade und dem empfohlenen Stückchen weißer Schokolade. Ich könnte mir auch eine Haselnuss-Marmeladefüllung vorstellen, oder Marzipan. 
Hörnchen einrollen, bei 160° braun backen, noch warm in Vanillezucker wälzen und möglichst nicht alle sofort essen.
PS: Anja hat mir diesen wunderbaren Link geschickt, ein Rugalach_Dokumentarfilm
  Bild von Island Girl/picture by Island Girl
Once again I discovered something so delicious on a blog that I had to go and bake it the very same day. I am talking about the rugalach pastries from this blog.
I used to eat these wonderful pastries in Café Mozart, which was more or less our living room in London, a favourite coffee house to collapse in after a walk on the Heath. 
Like many of the best things, it sadly is no more. It has become an extension of the Kalendar café (which is okay, but has no distinguishing feature like Mozart, where the owner baked Sachertorte, rogalach and linzer biscuits from traditional Viennese family recipes).
Anyway, this is how to make your own easy peasy rogalach: Make a puff pastry with 100g each of quark, butter and flour. It's worth looking for quark - home-made pastry is so much better.
If you can't get it, you can use cream cheese or creme fraiche, apparently.
Chill the dough for a little while and then roll it out. Cut triangles like in the above picture. Put a spoonful of your favourite jam and a little piece of white chocolate at the top and roll it up. I have also tried jam and ground hazelnuts...not bad...
 Bake them at 160° until they turn golden und puff. I rolled mine in a bit of vanilla sugar.
Health warning: Don't eat them all at once.
And check out this video - it's wonderful.
 Übrigens haben die feinen Hörnchen auch meiner feinschmeckernden Mutter geschmeckt. Ach ja, und das habe ich ihr gestern zum Mittag gekocht: Arme Ritter mit Apfel- und Zwetschgenkompott. Sie hat es mit Begeisterung gegessen.
 
 By the way - my Mum, known as a picky eater, loved the Rogalach. Oh, and this was her Sunday lunch: French toast with an apple and a plum compote - she loved it and gobbled it all up.

Sunday, 31 August 2014

Selbstversorgt und - hoppala - vegan

Was der Garten gestern hergab: knallrote Tomaten und Peperoni, grüne Böhnchen, Klaräpfel für den sonntäglichen Apfelkuchen
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Yesterday's loot from the garden: fire engine red tomatoes, green beans and early apples for Sunday's apple pie
Dank meines kontinuierlichen Erntesegens gab es neulich diesen zufällig veganen Tomatenreis
 Basmatireis wie immer im Bett gekocht: d.h. eine Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser aufkochen, in Zeitungspapier wickeln und im Bett gut eingepackt fertigkochen. Da bleibt er dann stundenlang warm. 
Er wird mit einer aus meinen Tomaten (ganz) und einer halben Peperoni mit einer in Olivenöl angebratenen Zwiebel, kleingehacktem Knoblauch (q.b.) und Oregano langsam zusammengeköchelten Tomatensoße gemischt. Dazu von Nachbars Acker gewürfelte, in Olivenöl gebratene Zucchini mit Petersilie, gewürzt mit Sojasoße.
So, I ended up making an accidentally vegan dish: long grain rice cooked in my usual way, one third grains, two thirds water heated until it boils, the packed off to bed wrapped in newspaper, where it waits until it's called.
Meanwhile, I sautée an onion in good olive oil and add chopped garlic, the whole tomatoes and and half a pepper. Season with salt and fresh oregano and leave to simmer until the sauce gets really flavoursome. 
On the side, I chopped a courgette from our neighbour's field and sauteed it in olive oil with parsley and some soya sauce.
Am Tag danach gab es den Reis wieder, diesmal mit einem gedünstetem Kürbisbaby, auch vom Acker
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 The next day, I ate the rice with a tiny steamed baby pumpkin, also from our neighbour's field
 Hier ist übrigens mein Rezept für ein total superleckeres, ganz unveganes Tomatenrisotto
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And here you can find my ultra-delicious, completely non-vegan tomato risotto
Die Sonnenblume schüttelt Goldstaub aus und die Peperoni krümmen sich vor Lachen. Der Blütenstaub hat uns beide sofort an eine unvergessliche Ausstellung von 2002 erinnert, Wolfgang Laib im Haus der Kunst in München.
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The sunflower is shaking out gold dust - reminiscent of the work of German artist Wolfgang Laib 
Meanwhile, the peppers grow up all crooked

Friday, 29 August 2014

Rote Knödel und sommerliche Felder

Abends ist alles Gold, was da so glänzt im immer früher werdenden Dunkel. Und morgens wabern schon die Nebel übers Moos, und die Spinnwebenhängematten im Gebüsch.
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Evenings are drawing in, all is golden and shiny indoors. Mornings break with mists wuthering over the moor down the hill, and with cobweb hammocks in the bushes.
 Ich bin auch wieder voll mit Kochexperimenten beschäftigt, endlich macht es mir wieder Spaß, meinen Nachkoch-Rezepteberg anzugehen. Seit langem wollte ich die Rote-Bete-Gnocchi, die im Fischmeister in Ambach immer als "Palle Rosse" auf der Speisekarte standen, mal ausprobieren. Weil ich kein Rezept dafür hatte, habe ich ein Kartoffelknödelrezept adaptiert, werde aber demnächst auch eine Version mit Ricotta ausprobieren.
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Suddenly my zest for cooking has returned, and I am feeling a rush of energy that's inspiring me to tackle my backlog of recipes. One experiment I have been wanting to try out are the famous "palle rosse" from one of my former favourite restaurants. I didn't have a recipe for these red gnocchi, so I improvised with potatoes. Next, I will try a ricotta version.
 250g rote Bete fast weich kochen und reiben. 250g rohe mehligkochende Kartoffeln reiben und in dem von der Oma geerbten, dafür geschaffenen Säckchen (oder in einem weißen Geschirrtuch) auswringen bis trocken. Mit ca.50g Mehl und einem Ei vermengen, salzen und mit geriebener Muskatnuss würzen. 
Mein Trick 17 beim Binden von Kartoffelknödeln und Gnocchi ist ein billiger: immer eine Packung Instant-Kartoffelbreipulver im Schrank haben.
Mit Hilfe eines Esslöffels Gnocchi formen, im siedenden Wasser etwa 25 Minuten gar ziehen lassen.
Obwohl sie Kartoffelknödel liebt, hat meine Mutter diese roten Knöderl nur unter Protest gegessen, obwohl ich ihr Bratensoße dazu gegeben habe. "De normalen san ma liaba". Ich versteh's ja, aber ein bisserl Herausforderung im Alter ist ja nicht falsch. 
Ich selbst habe meine Knöderl mit brauner Butter und gebratenen Salbeiblättern gegessen. Und ein Kürbisblütenschleiferl oben drauf. Köstlich.
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I grated 250g raw floury potatoes and and squeezed them dry in a tea towel. In the meantime, I cooked 250g beets "al dente" and grated them. Mix both together with an egg and about 50g flour, season with salt and grated nutmeg. 
If they don't stick - I tell you my trick: always keep some instant mashed potato flakes in your store cupboard for all kinds of glueing purposes.
Now, using a soup spoon, form the gnocchi and simmer them in salted water for about 25 minutes.
My Mum wasn't too enamoured with the little red dumplings, "I prefer the normal ones" she said, but she gamely ate them once I had smothered them in gravy.
Myself, I ate mine with sage leaves fried in brown butter, and a pretty pumpkin flower on top. Yummy.
Übrigens sind rote Bete die größte Küchensauerei überhaupt - dagegen sind Granatäpfel eine Gaudi. Hat sie jemand schon mal mit dem Handrührer für Suppe püriert? Ich finde noch Tage später kilometerweit entfernte Spritzer.
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By the way - compared to the mess beetroot can make the famous pomegranate massacre is harmless. I keep finding red splashes all over the kitchen, miles away from the work top, where I blended cooked beets for a soup.
Die letzten Tage waren wunderschön und richtig sommerlich***the last couple of days were gorgeously summery

Tuesday, 26 August 2014

Wo ist eigentlich...

 
...meine wunderschöne Filzkette? meine obercoole Ledermütze vom Camden Lock? meine rote Strickjacke aus einer kleinen Boutique hinter der Münchner Freiheit, die mir so gut gefiel, dass ich damals die unglaubliche Summe von 100 Mark dafür ausgab?
Immer wieder sehe ich alte Fotos, an denen mir auffällt, dass mir irgendein geliebtes Stück einfach abhanden gekommen ist auf dem sogenannten Lebensweg. In einem langen Leben erwirbt man verdammt viele geliebte Objekte; von manchen trennt man sich beim Versuch, "loszulassen". Andere sind dann einfach mal weg.
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Yes - whatever happened to my lovely felt necklace? Where's my super cool black leather hat from Camden Lock? my red cardigan that I loved so much that I spent the horrendous sum of a hundred DM on it?
I keep seeing pictures that remind me of once beloved objects that have mysteriously disappeared in the course of my life. Some I discarded in a spurious attempt at being Buddhist, others just vanished into thin air.
Und was ist mit den Seerosenfotos? Als ich meine erste Digitalkamera kaufte, war ich vom Wunder des Fotografierens so beseelt, dass ich ständig zauberhafte Bilder von Seerosen schoss. Diese Leidenschaft ist mir auch abhanden gekommen: "Ach ja, eine Seerose. Kenn ich schon."
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 And whatever happened to my frenzied picture taking of every water lily I came across? When I got my first digital camera, it was like being reborn into a world of enchantment. 
That's kind of gone now. "Oh, yes - a water lily. Been there, done that."
 
Und wo ist mein Nymphenburg? Mein Starnberger See? Viel zu weit weg.
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Where are my former magic places? Too far away now.
Freundinnen sind einfach da, manche das ganze Leben lang. Aber manche verblassen wie ein altes Schwarzweißfoto, und verschwinden ohne dass man eigentlich genau weiß warum.
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Friends are always there, some all my life. But some just fade away like an old blackandwhite photograph, no-one knows quite why and how.
Und wo ist eigentlich meine ach so schicke und garnicht so billige "vegane" Tasche aus London, Broadway Market? Bin ich blöd und hab die einfach auf dem Flohmarkt verkauft?
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And where the flipping hell has my oh-so-gorgeous and not at all cheap "vegan" shoulderbag from Broadway Market got to? Have I lost my mind completely and sold it at a jumble sale??
Und ja, wo ist eigentlich dieser Sommer?***And finally - whatever happened to this summer?

Monday, 25 August 2014

Canapés fürs Kanapee


Zwischen Regengüssen geht immer mal wieder ein bisschen Natur
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In between the frequent rain showers, there are little spaces to enjoy nature
Die Lieblingsnichte hat mir mir neulich diese praktischen Mürbteigtartes mitgebracht, und gestern hatte ich endlich Gelegenheit, sie zu füllen und anzubieten. Man kann ja echt alles damit machen - ich entschied mich für eine würzige Füllung aus Frischkäse, gemischt mit Feta, Kräutern und kleingehackten Radieserln. Schmeckt himmlisch zu einem feinen Rieslingsekt (oder auch zu Schilchersekt, den ich mir endlich mal wieder in München besorgen muss, bevor der Sommer ganz vorbei ist). Wie man sieht, schien ja sogar die Sonne.
Und dieses bisserl Sonne wurde natürlich wieder für einen Besuch im Steinsee genutzt.
My best-of-all-nieces recently gave me these tiny and quite delicious shortcrust tarte cases, and this weekend I finally found a use for them. I turned them into these very tasteful canapés, made with a filling of cream cheese mixed with feta, radishes and herbs. Quick and impressive, and perfect with a nice glass of bubbly! 
And as you can see, the sun was shining today, so a quick swim was mandatory.

Friday, 22 August 2014

Wärmendes Süppchen für einen winterlichen August

Ich kann es einfach nicht lassen. Natürlich habe ich (fast) jeden Tag gekocht, oft auch fotografiert. Und obwohl ich das Gefühl habe, dass alles schon mal da gewesen ist - es wird halt jedes Mal besser. 
Und manchmal gibt es was ganz köstliches zu entdecken. Einfach und doch ungeheuer umami ist diese Rote Bete-Cremesuppe mit Meerrettichnockerln, gesehen irgendwann mal bei der Schweizer Blogeminenz, lamiacucina (den Eintrag konnte ich dort leider nicht mehr finden), und abgelegt unter "irgendwann im Winter nachkochen". 
Na also, passt doch.
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No-one, including myself, really believed that I could stop taking pictures of my food and post it here. Although I sometimes feel I have tried and posted every dish I will ever be able to produce, there is always a better way of doing it. 
 And sometimes I find things that seem familiar, like beetroot soup. Some time ago, I found this recipe on a certain seminal Swiss foodblog, and saved it for a chilly winter's day... 
It turned out completely, deliciously umami, in a new way, and perfect for this dud summer.

Hier die Zutaten für die Meerrettichnockerl
130 g Milch mit 40 g Butter,  Salz, geriebener Muskatnuss aufkochen.
80 g Hartweizengrieß einrieseln lassen, 60 g Meerrettich aus dem Glas und Schnittlauchröllchen daruntermischen. Zum Schluss ein gekleppertes Ei drunterziehen, vom Herd weg und ziehen lassen.
Für die Suppe eine große rote Bete, geschält, in Stücke schneiden und erst mal mit 1/2 l Gemüsebrühe (selbst gemacht oder mit Gemüsebrühwürfel) köcheln bis sie weich ist. Mit Majoran, Thymian, Muskatnuss und Salz abschmecken. (Ich lege immer je einen Zweig der Kräuter rein und fische sie vor dem Pürieren raus).
Pürieren, bei Bedarf mehr Brühe zugießen. Mit einem halben Becher Sahne, Pfeffer und Zitronensaft würzen. 
Aus dem Nockerlteig mit zwei Teelöffeln Nocken ausstechen und in der leise köchelnden Suppe ca. 15 Minuten garen - da werden sie schön rosa.
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For your horseradisch gnocchi heat 130 g milk with 40 g butter,  salt and grated nutmeg.
Slowly pour 80 g durum semolina into the liquid, stir. Add 60 g horseradish from a jar and some chopped chives, and finally fold in a beaten egg. Take it off the hob and leave to set.
For the soup peel and chop a large beetroot and boil it with about 1/2 l vegetable stock (home-made or from powdered stock) until soft, adding marjoram, thyme, nutmeg and salt to taste. (When using branches of fresh herbs, fish them out before blending).
Blend the soup, adding more stock if needed.  Refine it with single , pepper and a squirt of lemon juice.
Use two teaspoons to form gnocchi and simmer them in the soup for about15 minutes - this way they will turn a lovely pink.
Ach, und es soll bloß niemand denken, dass uns gefühlte 10° Wassertemperatur und dunkle Wolken davon abhalten, jeden Tag im Steinsee zu schwimmen. Es ist ja schließlich Sommer.
By the way, don't think for a moment that ice-cold water and dark clouds can keep us from swimming in our local lake.
It is summer, after all.

Tuesday, 19 August 2014

Neuorientierung auf alten Wegen

 
Das Yoga, verwoben mit Jodeln statt "Omm", ist eine Tradition geworden, die uns, in verschiedenen Besetzungen, Jahr für Jahr am Wochenende vom "Ferragosto" nach Südtirol zieht. 
Every year around the weekend of the "ferragosto" holiday, a varying group of women friends descend on the hills of Northern Italian South Tyrol to walk, sing and indulge in yoga sessions.
Wir wandeln immer gerne auf den vertrauten Wegen***We always like to visit our old haunts
Ein Sträußchen für den Frauenbuscheltag an Mariä Himmelfahrt, gern gepflückt trotz oder wegen meiner weitgehend heidnischen Weltanschauung
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 Enjoyed picking a special bunch of flowers and herbs for a special women's holiday that coincides with "St. Mary's Ascension", despite my largely agnostic outlook.
Am Stroblhof, wir warten auf unsere Belohnung *** Waiting for treats to come in our favourite café
Es gibt einen Grund, warum es hier keine Foodfotos gibt: das Essen in unserem Hotel - eine Notlösung, weil unser Paradies am Rittstein plötzlich mitten im Sommer zugemacht hatte - war lieblos und unattraktiv. Keine lokalen Spezialitäten, uninspiriert, 0815 mit Anspruch auf "gehoben": Wir einigten uns auf "Kreuzfahrtspeisung".
Das viel gepriesene Kuchenbuffet war schon die erste Enttäuschung: zwei Tabletts mit aufgeschnittenem Blechkuchen der langweiligsten Art...
The reason there are barely any food pics: The hotel we stayed in offered us food that was mediocre bordering on offensive. From the moment we arrived, it was disappointing. Unimaginative, not locally sourced, tired routine dishes. We agreed on the description "cruise ship fare".
And the much touted cake buffet we got very excited about turned out to be a couple of trays with miserly cut slices of boring traybake.
Wir bedienten uns in der Natur...
We ate what nature had to offer...
Es gab auch Dinge die weniger verlockend waren, so wie diese Schwammerl
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Some things we left well alone, like these diabolical mushrooms
Der Stroblhof hat uns kulinarisch gerettet  We were saved by our old favourite, Hotel Stroblhof
 
Der Weg in die Verzauberung 
 Some of our magic trails
Volkskunst unter Tomaten *** From the ridiculous to the sublime
Über Eppan das Märchenschloss Englar ***The fairy-tale Englar castle above Eppan
Auf dem Heimweg noch eine Umrundung des Montiggler Sees, ein klassischer italienischer Strand mit verwunschenen Ansichten
The Montiggler lake is a busy, noisy Italian holiday resort which has hidden dreamy coves

Monday, 18 August 2014

Herbst im August

Oh ja , ich war in Südtirol. Und oh ja, es war schon verdammt herbstlich. Die Sonne täuscht: Schwimmen ging nur noch mit "Augen zu und durch". Unseren geliebten Rittstein gibt es leider nicht mehr, und das einzige Hotel, das uns noch Platz anbot dieses Jahr, war ein bisschen wie ein weißer Kreuzfahrtschiff-Elefant.
Wir haben es uns schöngejodelt.
I was in Italy, in August. And although it looks deceptively sunny, it was not very summery at all. Swimming was possible, but only with an effort of will.
Our much-loved B&B sadly has ceased to exist, and the only hotel that offered us rooms was a bit of a white cruise-ship elephant. We made it lovely, anyway.

Thursday, 14 August 2014

Die Geschichte eines Erfolgsmodells

Vor einem Jahr -  in Südtirol - A year ago 
Vor drei Jahren - in Südtirol - Three years ago  
Vor vier Jahren - in Südtirol   - Four years ago
Yoga und Jodeln - wer hat's erfunden? *** We were the first to replace "Omm" with yodelling

Monday, 11 August 2014

Ausgerechnet keine Bananen

Diese wunderschönen Obstbilder habe ich auf meinem Jahre alten flickr stream gefunden. Ich hatte vergessen wie viele Schätze da vor sich hin schlummern...bin richtig stolz auf mich
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I was thrilled to find some lovely fruit pics on my ancient flickr stream - so many treasures to dig out for the summer repeats!
Hier sind frische Datteln und Feigen mit Aprikosen, unten die Lychees vom Asiashop.
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Above, fresh dates, figs and apricots, below some rare lychees from the Asia shop
Als kleinen Nachtisch habe ich schamlos hier kopiert - ein französischer Blog, den ich wie die Gala konsumiere!
Einfach ein paar Aprikosen oder Pfirsiche in Butter und etwas Honig weich braten, dazu eine Mascarpone-Yoghurtcreme und Pistazienkrümel. Verbessert garantiert auch den greislichsten Regentag und sieht verdammt gut aus.
 This little dessert is a shameless copy of a picture seen here, in a French blog that ticks all the Hello magazine boxes for me. It is very simple: fry a couple of apricots in butter with some honey, serve with mascaparpone mixed with yoghurt, sprinkle pistachios over it. Style rules - even on a crap day!