Wednesday, 2 September 2015

Zucchini im Regen

Ja, der Sommer hat sich pünktlich wie angesagt abgemeldet, so stand ich gestern im Platzregen in München. Passend dazu fuhren in der Innenstadt keine S-Bahnen, also machte ich mich komplett lächerlich und fuhr mit dem Taxi vom Gasteig zum Ostbahnhof (für Nicht-Münchner: ein 8-minütiger Fußweg, wenn es nicht in Strömen gießt). Ich stieg ein: "können Sie mich zum Ostbahnhof fahren?" Taxifahrer, scharf: "Soll ich vielleicht Nein sagen?" Schwamm drüber.
Heute mittag, bei erfrischendem Dauerregen, ging es an die Herstellung eines der vorgeschlagenen Zucchinirezepte:
Zucchinipflanzerl - auf türkisch Mücver, wie ich dank Pepe erfuhr.
Für sechs Pflanzerl raffelte ich 2 Kartoffeln und ein Drittel des Monsters (ca. 2 normale Zuccos)
Dazu ein Ei, ein paar Löffel Ziegenfrischkäse (hatte ich vergessen zu erwähnen), ein paar Blättchen Zitronenthymian und eine gute Handvoll Mehl (q.b. wie die Italiener sagen)
Verrühren, mit dem Löffel sechs Platscharis im heißen Öl herausbacken, etwas abkühlen lassen, essen

Luisa machte dazu einen hinreißenden klein geriebenen Roterübensalat, mit Olivenöl, Himbeeressig und Rosensalz gewürzt.
Summer followed both the meteorological calendar and the weather forecast. So I found myself in town, underdressed, in the pouring rain. I simply couldn't believe it.
No trains ran through the centre, so I made myself a laughing stock by taking a cab to the station (8 minutes walk had I had an umbrella). Cab driver in a foul mood, me already wet...at least the train came. Enough said.
 This wet lunchtime I attempted one of the recipes for monster courgettes.

For six courgette fritters or - Turkish, mücver - I grated two potatoes and one third of a monster (about 2 normal courgettes)
Add an egg, a few crushed lemon thyme leaves and a good handful of plain flour (q.b. or quanto basta, as the Italiens put it)
Mix it into a firm batter, spoon six heaps into hot oil of your choice and fry until well done.
Leave to cool a little and eat.

Meanwhile, Luisa had made a most delicious beetrot salad with olive oil, raspberry vinegar and rose salt.

Monday, 31 August 2015

Die Monster-Zucchini sind da!

Die ewige Frage: Was mache ich mit all den Riesenzucchini, die ich netterweise aus Nachbars Acker geschenkt bekommen? Hier drei Vorschläge - ich begrüße weitere Ideen!
What to do with the glut of giant courgettes my kind neighbour brings me from his allotment around this time of the year?
 I had some ideas:
Die traditionelle Methode, mit XL-Gemüse umzugehen: mit irgendetwas füllen
Zucchini halbieren,aushöhlen
300g Rinderhack mit einer kleingehackten Zwiebel, einer gewürfelten roten Paprika, ein paar Chiliflocken und - nicht vergessen - einen halben Teelöffel Ras-el-hanout in einer Pfanne leise anbraten
Zucchinihälften füllen  
Käse deiner Wahl darüberreiben
Im Ofen backen, bis die Zucchini weich ist
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The traditional way of coping with extra-large vegetables: stuff them!
Cut courgettes in half lengthwise, hollow them out
Gently fry 300g ground beef with a chopped onion and a diced red pepper, add some chili flakes and half a tsp ras-el-hanout
Fill the courgettes
Grate some nice cheese over the filled monsters
Bake in the oven until soft
 
 Hier die fotogene Methode a la Japonaise: Monsterzucchini in dicke Scheiben schneiden, dünsten, Scheibe Ziegenkäse drauf und unter den Grill (oder in der Pfanne mit Deckel schmelzen). 
Dazu gibt es einen Klacks von der selbstgemachte Tomatenessenz: reife Tomaten und eine halbe rote Paprika stückeln, mit gutem Flor de Sal und einem Zweiglein Oregano ein Stündchen köcheln, durch ein Sieb streichen und mit einem Schuss Olivenöl verfeinern. Mein Ketchup-Ersatz.
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Second option Japan style: cut thick slices off the monster courgette, steam them until soft, place a slice of goat cheese on top and put them under the grill.
Served with my ketchup substitute, an essence of tomato: roughly chop a few tomatoes and half a red pepper, season with fleur de sel and a branch of oregano and simmer for an hour or so, then pass it all through a fine sieve and add a dash of olive oil.
Am nächsten Tag das Gleiche mit Bratkartoffeln und einem Schuss Granatapfelsirup auf dem Käse
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Next day: the same again with sauteéd potatoes (with caraway and fennel seeds) and a drizzle of pomegranate molasses on top of the cheese

Saturday, 29 August 2015

Besuch auf der Sonnenbichl-Wiese

Heute brachten wir das Grauen über die Bühne - der Umzug des Engländers von München nach München. Schwamm drüber, es lacht die Sonne, und bei 35° mach Umziehen ja wesentlich mehr Spaß als bei kühlem Wetter. Unterstützt wurden wir von drei wunderbar hilfreichen jungen Männern mit ihrem Sprinter. Ich durfte nicht mal den Wäschetrockner runtertragen. Wir haben's hinter uns, mal wieder.
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Today we moved my favourite Englishman from Munich to Munich - aided by three wonderfully helpful and chivalrous young men in a white van - no more white van man jokes from me, ever! They wouldn't even let me carry the drying rack! Job done!


Dafür war unser Besuch beim Mütterlein umso schöner. Da liegt sie, am Fuß ihrer geliebten Berge und hat ihre Ruhe. Der Naturfriedhof bei Bad Feilnbach ist wahrlich eine Oase des Friedens, und man kann sich sogar direkt aufs Grab (bzw. die grüne Wiese) legen und ihr was vorsingen. Und anschließend beim Pfeifenthaler essen - immer eine gute Idee.
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My sister and I visited the meadow where our Mum is buried, right near her beloved mountains. It's lovely and informal, we sat on the grass and sang her a song. And then off to eat, in our highly recommended favourite pub, Pfeifenthaler (should you ever end up in Bad Feilnbach).
 Wieder mal gab es das bayrische Schnitzel in Senf und Meerrettichkruste, mit Bratkartoffeln, dazu natürlich naturtrüben Apfelsaft. Der Rest reichte noch für ein kleines Abendessen (hier wird nix verschwendet)
Meine Schwester begnügte sich mit einer Pfannkuchensuppe, etwas zu salzig. Die einzige diskutable Pfannkuchensuppe according to Luisa gibt es nämlich in Netterndorf.
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My lunch was the delicious "Bavarian schnitzel" clothed in mustard and horseradish...in the doggy bag was enough for dinner - no food wasting here!

Wednesday, 26 August 2015

Berlin-essen

Dieses Mal ging uns erst mal darum, zusammen mit den Londoner Freunden Berlin zu erleben. Wir gingen gefühlte dreimal täglich essen - Prenzlberg ist praktisch ein einziges riesiges Café, wo es wirklich alles gibt - von zahlreichen Burgervariationen zum veganen Nudelgericht, bestes Eis im Hokey Pokey (in der Stargarderstraße) und die immer wieder sündig guten Torten bei Anna Blume. Keine Currywurst, nie!
Natürlich habe ich mir dieses Mal endlich Deutschlands angesagteste Streetfoodszene  angeschaut, die Markthalle IX in Kreuzberg. Ich kenne Menschen, die in dieser Markthalle noch ihr billiges Gemüse eingekauft haben. Jetzt gibt es Austern, Champagner, de-luxe Törtchen, und vor allem viel Asiatisches (allerdings wesentlich weniger Stände, als ich erwartet hatte).
Die Knödeldichte in Berlin, von Dim-sum über schwäbische Maultaschen bis Momo, ist einzigartig. Vor allem gibt es viele vietnamesische Lokale, weil es aus sozialistischen Zeiten viele Gastarbeiter aus dem befreundeten Nordvietnam gibt, die sich in Ostberlin angesiedelt haben.
Wir aßen Dim Sum (bei Dan's Dim Sum in der Gleimstrasse), fried dumplings und Suppe mit Dumplings  (im Si An in der Rykestrasse), Hamburger in der gedämpften bao  (im neu eröffneten Umami in der Knaackstraße) und die köstlich-fluffigsten báos gefüllt mit Entenfleisch (in der Markthalle)... bis Geraldine schließlich ein Machtwort sprach: "Noch einmal Knödel und ich reise ab". Also wurde nichts aus den Gyoza und den Momos... und es war auch keine Zeit, koreanisches Essen zu entdecken. All das und das Dong Xuan Center in Ostberlin, den Thai Park am Wochenende, die Knödel-Epizentren - werde ich mir erst nächstes Mal anschauen...bin jetzt schon hungrig...
 Báo burger at Umami with sweet potato chips
 Die allerbeste Teigtasche in der Markthalle *** the best ever báo bun in Markthalle
 
 Riesenknödel bei Dan's Dim Sum ***giant steamed dumplings at Dan's
  Das rote Bier bei Lenzig in der Eisenacherstrasse (Schöneberg) war sensationell gut
 Zwischendurch gab es auch Ente für die Fleischlustigen *** there was also some duck for the meat gobblers
 Süppchen mit ...äh...Knödeln *** Soup with....you guessed it - dumplings!
 The Man with the good wines
 Hier gab es ein Fischgericht mit Kimchi *** one non-dumpling variation with fish and kimchi
 Frühstück *** Breakfast
This time, our visit to Berlin was really about exploring Berlin with our friends from London. We went out to eat every day in our neighbourhood, which feels like one huge café where you can find all the food you have always wanted to try out - from variations of the inevitable Burger to vegan noodle dishes, the best ice cream ever at Hokey Pokey in Stargarderstraße and the classic cakes at Anna Blume.
I finally checked out Germany's trendiest street food scene at Markthalle IX in Kreuzberg. I remember how friends, who lived in the neighbourhood, used this market to buy cheap vegetables. While the number of stalls was far smaller than I expected, now you can get oysters, champagne, top of the range gateaux and best of all, lots of Asian street food.
The range of dumplings in Berlin (when you come from Bavaria, where you get only the local dumpling) is dizzying: dim-sum, maultaschen (a kind of southern German ravioli, due to the many immigrants from Suebia) momos and Vietnamese bánh baos. 
We ate dim sum (at Dan's Dim Sum in Gleimstrasse), fried dumplings and soup with dumplings  (at Si An in Rykestrasse), hamburgers in the steamed bun (at the new Umami in Knaackstraße)... until Geraldine put her foot down: "One more dumpling and I am off!") So, we had to leave out Gyoza and the Momos... and all the new Korean eateries...
Next time,  I'll also check out the Dong Xuan Center, a Vietnamese shopping mall for every kind of food you have ever wanted to try - thanks to the former German Democratic Republic who had a policy of inviting "guest workers" from friendly socialist North Vietnam, many of whom settled in Berlin. I also heard that about the weekends with Thai Park, where Berlin's 5,000 Thai people relax and cook and eat....roll on next trip to Berlin...

Monday, 24 August 2015

Von Bayern nach Berlin und wieder zurück

Ich bin zwar wieder da, habe aber einiges um die Ohren.
Deshalb poste ich jetzt einfach ein paar Bilder aus Berlin. Wir waren Gäste in einer fabelhaften Wohnung  (danke Cesca!) und verbrachten ein Woche mit Freunden aus London im idyllischen "Café Prenzlberg" - weg von aller störenden Realität. Bis demnächst!
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I am back from Berlin, but up to my eyeballs in stuff to do.
Here's some pictures of our week in a fabulous flat in a part of Berlin that seems to consist solely of cafés. We met up with friends from London, and our only preoccupation was to find the best burger, coffee, cakes or dim sum.
More later.
 ice cream from Hokey Pokey in Stargarder Strasse
 The infamous kiss at Eastside Gallery
 The rest home
 My friend Geraldine and I
 Markthalle 9 am Donnerstag
 The girls of Prenzlauer Berg
 Professor Ralph
 Der winzige Engländer
 Ralph and his old friend Gerhard Seyfried looking at a tasteful artefact
 View from our Balcony
 Markt am Kollwitzplatz
 Synagoge Rykestrasse
Auch das ist Berlin!

Monday, 10 August 2015

Bayrischer Sommer, continued

Leserinnenservice: ein Post zum Abkühlen! *** Reader service - a post to chill to
Sunset am Pelhamer See im Chiemgau. Nicht weitersagen! Noch hört man am Strand fast nur bayrische Urlaute...
Der schönste Schwitz-und Badesommer seit 2003 geht weiter. Am Samstag verriet die Süddeutsche zwei meiner Lieblingsbadestätten im Landkreis: den Steinsee - OK, der ist ja bei Münchnern kein Geheimtipp mehr, und daher ist er auch schon am Kippen. Bedeckt mit Bläschen zeigt er akuten Sauerstoffnotstand an. 
 
Und jetzt auch die Wiesmühle in Glonn! Meine Zuflucht mit Biergarten wurde ganz München empfohlen!
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Aber die Moosach, die gehört uns ganz alleine
 
Dieses Eisbachfoto stammt von meiner Freundin Judith - ein klassischer Münchner Strand, mit dem neuesten Badeaccessoire, der Schwimmbreze!


Und der Sonnenuntergang am Starnbergersee. Der gehört nun wirklich allen.


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Sundown over Lake Starnbergersee: this belongs really to everybody!

Thursday, 6 August 2015

Blaue Tage

 Zur Zeit ist Wasser angesagt, in jeder Form, schwimmen geht morgens und abends (hier unsere Moosach, ein ruhiges, kaltes Bächlein). Mittags bleibt man besser daheim und zieht die Jalousien runter. Aber Sommer! So ein Sommer!
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Water is what the doctor ordered right now, with a swim mornings and evenings - but during the day, we have gone mediterrannean and stay in with the blinds down. Glorious summer!
Zwischendurch mache ich eine ganz schnelle kleine Blaubeergalette für die kühle Teestunde: 
Mürbteig kneten aus 150g Mehl. 75g Butter, 35g Zucker
Etwas größer ausrollen als die (gebutterte, bemehlte) Form
Den Boden habe ich mit einer schnellen Vanillecreme ausgestrichen:
300ml Milch mit eine ausgekratzten Vanilleschote und drei EL Zucker erhitzen (Vanilleextrakt, oder Vanillezucker statt dem Zucker geht auch)
ein Eigelb mit einem großen Löffel Stärkemehl und mit ein paar Löffeln von der Milch verrühren
Das Angerührte in die heiße Milch rühren, aufkochen und mit dem Schneebesen ständig rühren.
Wenn's zu viel ist, als Vanillesoße upcyclen!
 Dann die Beeren drauf verteilen, aus dem überstehenden Teig schöne Falten schlagen, und bei 180° backen, bis das Küchlein schön braun ist.
 For a cool, shady afternoon tea I made this quick blueberry galette.
Knead a shortcrust pastry with 150g flour, 75g butter, 35g sugar
Roll the dough out larger than the cake tin  
I made a quick custard to line the pastry with:
Heat 300ml milk with the insides of a vanilla pod and 3Tbsp sugar. (or use e tbsp vanilla sugar instead) 
Make a paste with an egg yolk, a large spoon of cornstarch and a few spoonfuls of the milk.
Mix the paste with the boiling milk, keep stirring.
Any leftover custard will come in handy for the tarte!

  Spread the berries on top of the custard, fold over the bits of pastry that are larger than the tin, then bake at 180° until your galette is nice and browned.
  Nach so vielen Jahren war ich wieder mal in Ambach, es gab was zu feiern. Der Starnberger See...so schee...wo ich bei Luisa so oft in der "Sommerfrische" war...
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After many years I returned for a big party to Ambach, where my sister used to live and I spent many a holiday. The lake, Starnbergersee, always lovely.
  Attwenger - Überraschung!
Blasmusik schwer angesagt!
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Brass bands are all the rage right now 
Als ich heim fuhr, hing der Mond so tief und orange, aber meine Kamera wackelte ein Herz daraus
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When I drove home, the moon was hanging low and orange, but my camera decided to make a wobbly heart out of it

Sunday, 2 August 2015

Ba(o)zi-Experimente im Dampfnudelbereich



Die Tage sind weniger heiß, man traut sich auch wieder, Gerichte zu kochen, die das Wort "Dampf" enthalten. Zum Beispiel eine Kreation, in der die urbayerische Dampfnudel als asiatisch angehauchte "pork bun" daherkommt
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Days are quite cool again, and I feel more inclined to attempt sweaty dishes like these steamed buns: an attempt to create an Asian-style pork bun version of a Bavarian staple

 Ich habe mich ja inzwischen mit Hefeteig ein bisschen angefreundet, und dieser Hefeteig gelang 1A:
ein Würfel Hefe wird mit einem kleinen Löffel Zucker und 350ml warmem Wasser auf 500g Mehl gebettet und ein kleiner Vorteig gerührt.
Sobald er Blasen wirft, salzen, und ca. 5 Minuten durchkneten bis sich der Teig in eine glatte Kugel verwandelt hat.
Jetzt sollte er gehen, bis er sich verdoppelt hat. Aber diesen Schritt habe ich in meinem Eifer versehentlich übersprungen und sofort 16 kleine Bällchen geformt, die ich auf einem bemehlten Brett, bedeckt von einem Geschirrtuch, gehen ließ.
Ging auch!
Für die Füllung kann man Hackfleisch oder aufgeschnittenen Schweinebraten nehmen. Ich hatte Serranoschinken im Kühlschrank, den ich klein schnitt und mit einem Bund Frühlingszwiebeln und Petersilie etwas anbriet.
Die etwa aufs Doppelte angewachsenen Bällchen ausrollen, in die Mitte einen Löffel Füllung geben und krendeln.
Es war mein erster Versuch; nächstes Mal werde ich den Teig dünner auswalken, und das Krendeln nach dieser Anleitung noch schöner! 
Gedämpft habe ich meine bayrisch-asisatischen Bazis in einem Dämpfkorb aus dem Asialaden, ca. 25 Minuten, in einem größeren Topf auf ganz wenig Wasser (so dass die Bazis nicht nass werden, sondern eben nur gedämpft). Hervorragend mit hausgemachter Tomatensoße!
The idea of "pork buns" and other Asian dumplings has a continued fascination for me, and since my Bavarian retreat is not exactly teeming with Dim Sum outlets, I have to try them at home.
I used a traditional Bavarian steamed bun recipe, and it worked:
Sift 500g plain flour into a bowl
add 42g fresh or 14g dried yeast and make a little dough with 350ml warm water
When your starter has bubbles, knead it with a pinch of salt into the flour until you have a smooth dough ball. 
Cover the dough with a tea towel and leave to prove in a warm place, until it has doubled.
Now divide it into 12 (I did 16) balls and leave them to rise again.
Once the little dough balls had proved, I flattened them and filled them with a mixture of serrano ham and fried spring onion rings. Minced or pulled pork, or vegetable fillings could also be good, the sky is the limit.
Here you can watch how to fold these Baozis - it's not rocket science and I expect next time I will get them to look like the Real Thing!
They taste just great with a home-made fresh tomato sauce.